Podiumsdiskussion · Dresden

25.09.2019 · 19:00
Wie geht die Stadt ohne Müll?

Diskussionsreihe „Zurück oder Zukunft – Wie wir in Dresden leben wollen“

Fast 190.000 Tonnen Abfall haben die Dresdnerinnen und Dresdner im Jahr 2018 produziert. Trotz hoher Recycling­Quoten wird nach wie vor viel Müll verbrannt oder exportiert. Idee der Kreislaufwirtschaft hingegen ist es, durch Langlebigkeit und Reparatur, Wiederverwendung und Recycling die Energie­ und Materialkreisläufe zu schließen und so zu einem nachhaltigen und ressourcenschonenden Wirtschaften beizutragen.

Was ist eigentlich Müll und was geschieht mit ihm in deutschen Städten? Wie können kommunale Maßnahmen zur Ressourcenschonung und Müllvermeidung gestaltet werden? Wie kann das Prinzip der Kreislaufwirtschaft konkret vor Ort umgesetzt werden? Welchen Beitrag können Bürger*innen zur Müllvermeidung leisten?

Weitere Termine der Diskussionsreihe (jeweils 19 Uhr im Deutschen Hygiene-Museum Dresden):

  • Mittwoch, 4. September 2019: Wie geht die Stadt der aktiven Bürger*innen?
  • Mittwoch, 11. September 2019: Wie geht die Stadt im Klimawandel?
  • Mittwoch, 18. September 2019: Wie geht die essbare Stadt?

Fotonachweis: M. Arend/IÖR-Media

Veranstaltungsort:

Deutsches Hygiene-Museum
Lingnerplatz 1
01069 Dresden

Referent/innen:

Thomas Mosor, Biotechnologe, ÖkoKauf – Nachhaltige Beschaffungsinitiative der Stadt Wien (angefragt)
Oliver Schübbe, Upcycling­Designer, OS2 Designgroup Herford
Prof. Dr. Christina Dornack, Abfallwirtschaftlerin, Technische Universität Dresden
Eva Jähnigen, Beigeordnete für Umwelt und Kommunalwirtschaft der Landeshauptstadt Dresden

Moderation: Cornelius Pollmer, Journalist und Autor, Süddeutsche Zeitung
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Der Eintritt ist frei.

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