Podiumsdiskussion · Dresden

18.09.2019 · 19:00
Wie geht die essbare Stadt?

Diskussionsreihe „Zurück oder Zukunft – Wie wir in Dresden leben wollen“

In der rheinland­pfälzischen Stadt Andernach wachsen auf städtischen Grünflächen Kräuter und Tomaten statt Primeln und Stiefmütterchen. Doch mit dem Konzept der „essbaren Stadt“ sollen nicht nur frische Früchte unter die Stadtbewohner*innen gebracht werden. Auch die soziale und ökologische Nachhaltigkeit steht im Fokus.

Wir wollen diskutieren: Welche Alternativen gibt es zum gewohnten Wechselbeet in der städtischen Grünanlage? Kann der urbane Anbau von Nahrungsmittelpflanzen einen Beitrag zur Ernährungssicherung in der Stadt leisten? Wer gärtnert, wer darf ernten – und auf welchen Flächen? Wie wirken sich Ansätze urbaner Landwirtschaft auf das soziale Miteinander aus?

Weitere Termine der Diskussionsreihe (jeweils 19 Uhr im Deutschen Hygiene-Museum Dresden):

  • Mittwoch, 4. September 2019: Wie geht die Stadt der aktiven Bürger*innen?
  • Mittwoch, 11. September 2019: Wie geht die Stadt im Klimawandel?
  • Mittwoch, 25. September 2019: Wie geht die Stadt ohne Müll?

Foto-Nachweis: A. Seiwert/IÖR-Media

Veranstaltungsort:

Deutsches Hygiene-Museum
Lingnerplatz 1
01069 Dresden

Referent/innen:

Dr. Lutz Kosack, Landschaftsplaner und Mitinitiator der „Essbaren Stadt“, Andernach
Dr. Martina Artmann, Geografin und Stadtökologin, Leibniz­Institut für ökologische Raumentwicklung Dresden
Detlef Thiel, Leiter des Amtes für Stadtgrün und Abfallwirtschaft der Landeshauptstadt Dresden
Peter Probst, Biobauer, Landgut Naundorf

Moderation: Cornelius Pollmer, Journalist und Autor, Süddeutsche Zeitung
Mehr Info

Der Eintritt ist frei.

Zur Veranstaltungsseite