14.11.2019

Doktorand (m/w/d)

Leibniz-Institut für Festkörper- und Werkstoffforschung Dresden (IFW)

Das Leibniz-Institut für Festkörper- und Werkstoffforschung Dresden e.V. (IFW) ist ein außeruniversitäres Forschungsinstitut und Mitglied der Leibniz-Gemeinschaft. Das Institut beschäftigt durchschnittlich 600 Mitarbeiter (m/w/d) und widmet sich neben seinen wissenschaftlichen Aufgaben der Förderung des wissenschaftlichen und technischen Nachwuchses. Auf höchstem internationalem Niveau betreibt das IFW moderne Werkstoffwissenschaft auf naturwissenschaftlicher Grundlage und macht die gewonnenen Ergebnisse für die Wirtschaft nutzbar. Die komplexe und interdisziplinäre Forschungsarbeit wird innerhalb des IFW von fünf wissenschaftlichen Instituten geleistet, die darin von einer hochentwickelten technischen Infrastruktur unterstützt werden. Das IFW unterstützt seine Beschäftigten (m/w/d) dabei, Beruf und Familie miteinander zu vereinbaren und stellt sich regelmäßig dem Audit berufundfamilie®.

Am Institut für Festkörperforschung ist zum 1.1.2020 eine Stelle als

Doktorand (m/w/d)

befristet für ein Jahr mit der Option der Verlängerung auf drei Jahre zu besetzen. Die Stelle ist in Teilzeit mit einer wöchentlichen Arbeitszeit von 20 Stunden zu besetzen.

Ihr Profil:

Sie verfügen über einen Master- oder Diplomabschluss der Fachrichtung Chemie, Materialforschung o.ä. und streben eine Promotion an.

Kenntnisse zur Synthese von Einkristallen z.B. mittels chemischen Gasphasentransport und Praxis zu deren Charakterisierung wären hilfreich.

Gute Englischkenntnisse in Wort und Schrift runden Ihr Profil ab.

Aufgabenschwerpunkte:

Das Aufgabengebiet umfasst wissenschaftliche Untersuchungen auf dem Forschungsgebiet der frustrierten anorganischen magnetischen Materialien und Verbindungen, speziell Verbindungen mit Anionenordnung zur Erzeugung polarer Metallkoordinationen und Einzelspinanisotropien.

Ziel ist die Gewinnung von neuen Erkenntnissen zum Wachstum der Materialien in hoher Qualität sowie deren umfassende Charakterisierung. Dazu gehören u.a.:

  • Literaturrecherchen zur Kristallzucht und zum Gasphasentransport
  • Probenvorbereitung in der Glovebox, Präparation von Quarzglasampullen und Chemische Gasphasentransportexperimente oder Festkörpersynthesen
  • Optimierung von Parametern für die Synthese von Einkristallen
  • umfassende Charakterisierung der abgeschiedenen Kristalle inkl. Röntgendiffraktometrie

Das Arbeitsverhältnis, einschließlich Vergütung, richtet sich nach dem Tarifrecht für den öffentlichen Dienst der Länder. Die Vergütung erfolgt nach Entgeltgruppe 13 TV-L.

Das IFW Dresden strebt in allen Bereichen eine ausgewogene Geschlechterrelation an. Im Wissenschaftsbereich möchten wir den Anteil an Frauen erhöhen. Qualifizierte Frauen werden deshalb ausdrücklich aufgefordert sich zu bewerben. Schwerbehinderte Bewerber (m/w/d) werden bei gleicher Eignung und Qualifikation bevorzugt berücksichtigt.

Ihre aussagefähige Bewerbung mit den üblichen Unterlagen ausschließlich in einer PDF-Datei (andere Formate werden nicht berücksichtigt) senden Sie bitte unter Angabe der Kennziffer DM1005-1/20 an bewerbung(at)ifw-dresden.de.

Die Stelle bleibt bis zur Besetzung veröffentlicht.

Für weitere Informationen kontaktieren Sie bitte: Dr. Silke Hampel (s.hampel(at)ifw-dresden.de).

Weitere Informationen unter www.ifw-dresden.de.